Geschäftsbericht 2017

Daimler Trucks

Unser Geschäftsfeld Daimler Trucks konnte im Geschäfsjahr 2017 sowohl den Absatz als auch das Ergebnis deutlich steigern. Bei allem, was wir tun, haben wir unsere Kunden im Fokus. Um unseren Kunden unsere besten Produkte und Lösungen zu bieten, arbeiten wir kontinuierlich an Innovationen. Dabei konzentrieren wir uns auf effiziente und elektrische, sichere und automatisierte sowie vernetzte Lkw. Um uns auf die Bedürfnisse unserer Kunden in den unterschiedlichen Regionen bestmöglich einzustellen, bauen wir unsere Präsenz in den Kernmärkten und in neuen Märkten weiter aus. Über globale Plattformen entwickeln wir weltweit hervorragende Technologien und nutzen Größen- und Geschwindigkeitsvorteile. Fundament zur Umsetzung unserer Strategie ist unsere Unternehmenskultur: Über Länder- und Bereichsgrenzen hinweg arbeiten wir bei Daimler Trucks unternehmerisch, international und offen.

Positive Geschäftsentwicklung bei verhaltener Markt­dynamik

Daimler Trucks steigerte den Absatz im Berichtsjahr deutlich auf 470.700 (i. V. 415.100) Einheiten. Der Umsatz lag mit 35,7 (i. V. 33,2) Mrd. € ebenfalls deutlich über dem Vorjahreswert. Insgesamt hatte Daimler Trucks im Jahr 2017 wenig Rückenwind aus den relevanten Märkten, konnte das EBIT dennoch deutlich auf 2,4 (i. V. 1,9) Mrd. € steigern. Mit der eingeleiteten Optimierung der Fixkosten, insbesondere bei der Marke Mercedes-Benz, haben wir einen wichtigen Schritt unternommen, um Daimler Trucks bei der Profitabilität in den kommenden Jahren auf das angestrebte Zielniveau zu bringen. Zusammen mit unseren bislang geplanten und teilweise bereits realisierten Kostenoptimierungen wollen wir bis Ende 2018 ergebniswirksame Verbesserungen in Höhe von 1,4 Mrd. € für Daimler Trucks erreichen. Wir streben an, dass diese Maßnahmen im Jahr 2019 ihre volle Wirksamkeit erreichen.

C.03 Daimler Trucks

  2017 2016 17/16
€-Werte in Millionen   Veränd. in %
       
Umsatz 35.707 33.187 +8
EBIT 2.380 1.948 +22
Umsatzrendite (in %) 6,7 5,9 .
Sachinvestitionen 1.028 1.243 -17
Forschungs- und Entwicklungsleistungen 1.322 1.265 +5
davon aktiviert 45 57 -21
Produktion 476.325 411.265 +16
Absatz 470.705 415.108 +13
Beschäftigte (31.12.) 79.483 78.642 +1

C.04 Absatz Daimler Trucks

  2017 2016 17/16
in 1.000 Einheiten   Veränd. in %
       
Gesamt 471 415 +13
EU30 82 80 +3
davon: Deutschland 32 31 +1
Großbritannien 9 8 +12
Frankreich 8 8 +2
NAFTA 165 146 +13
davon: USA 140 122 +15
Lateinamerika (ohne Mexiko) 31 27 +11
davon: Brasilien 13 12 +11
Asien 149 125 +18
davon: Japan 45 46 -3
Indonesien 43 28 +53
nachrichtlich:      
BFDA (Auman Trucks) 112 78 +44
Gesamt (einschließlich BFDA) 583 493 +18

Absatz deutlich über Vorjahr

Unser Absatz lag mit 470.700 Einheiten um 13 % über den Vorjahresverkäufen. In der Region EU30 (Europäische Union, Schweiz und Norwegen) setzten wir im Jahr 2017 82.300 (i. V. 79.800) Fahrzeuge ab und lagen damit leicht über dem Vorjahresniveau. Unsere Marke Mercedes-Benz behauptete im mittleren und schweren Segment weiterhin die Marktführerschaft mit einem Anteil von 21,0 (i. V. 20,7) %. Die Absatzentwicklung in Deutschland zeigte sich in der Größenordnung des Vorjahres mit 31.700 (i. V. 31.500) verkauften Einheiten. In der Türkei erreichten wir nach der schwachen Vorjahresentwicklung einen deutlichen Absatzanstieg auf 11.800 (i. V. 9.300) Einheiten. Die dortige Landesgesellschaft von Daimler feierte im Sommer 2017 ihr 50-jähriges Bestehen. Unter dem Dach von Mercedes-Benz Türk ist nicht nur die für das Land zuständige Vertriebsorganisation angesiedelt, sondern auch ein lokaler Entwicklungsbereich für Lkw und Busse sowie die Werke in Aksaray (Trucks) und in HoÅŸdere (Buses). Erfreulich war auch die Absatzentwicklung in Russland. Mit 8.000 (i. V. 2.300) Lkw steigerten wir unsere Verkäufe um mehr als das Dreifache.

Ausgehend von einem niedrigen Niveau lag unser Absatz in Lateinamerika mit 30.500 (i. V. 27.500) Lkw über dem Vorjahresabsatz. Einen wesentlichen Beitrag lieferte dabei die positive Absatzentwicklung in Argentinien mit 5.600 (i. V. 3.900) Einheiten. In unserem Hauptmarkt Brasilien konnten wir unsere Verkäufe auf 13.400 (i. V. 12.100) Fahrzeuge deutlich steigern. Mit unseren Lkw der Marke Mercedes-Benz erzielten wir einen Marktanteil von 27,6 (i. V. 29,8) % im mittleren und schweren Segment. In den kommenden fünf Jahren werden wir in Brasilien rund 600 Mio. € in die Modernisierung der Lkw-Fahrzeugpalette, in digitale Dienste sowie in die beiden Produktionswerke in São Bernardo do Campo und Juiz de Fora investieren. Bis 2022 sollen beide Werke den höchsten Produktionsstandards entsprechen und damit noch wettbewerbsfähiger sein.

Einen wesentlichen Beitrag zu unserem Wachstum lieferte vor allem in der zweiten Jahreshälfte die positive Absatzentwicklung in der NAFTA-Region. Wir konnten unsere Verkäufe mit 165.000 (i. V. 145.700) Einheiten deutlich steigern. In den Gewichtsklassen 6–8 bauten wir mit 39,8 (i. V. 39,3) % unseren Marktanteil weiter aus. In der schweren Klasse 8 erreichten wir erneut einen Marktanteil von 40,0 (i. V. 40,0) %. In den Klassen 6–8 blieben wir weiterhin unangefochtener Marktführer. Seit Anfang des Jahres 2017 wird der neue Freightliner Cascadia produziert und ist mit unserem integrierten Antriebsstrang ausgestattet. Rund 95 % der Schwerlastmotoren unserer Lkw in den USA und Kanada stammen inzwischen von unserer eigenen Motorenplattform. Den Anteil des automatisierten Getriebes DT12 in den Freightliner Cascadia Lkw und im Western Star 5700 XE konnten wir in den USA und Kanada auf rund 75 % steigern. Die Ende 2017 angelaufene lokale Fertigung des mittelschweren Motors DD8 in Detroit markiert einen weiteren Meilenstein unserer Plattformstrategie. Im Jahr 2018 folgt der Hochlauf des Motors DD5.

In Asien steigerten wir den Absatz um 18 % auf 148.600 Lkw. In Japan blieben unsere Verkäufe mit 44.800 (i. V. 46.400) Lkw leicht unter dem Vorjahresniveau. Unsere Marke FUSO erreichte im japanischen Lkw-Gesamtmarkt einen Marktanteil von 19,6 (i. V. 20,4) %. Mit dem neuen Schwerlast-Lkw Super Great unterstreichen wir den Anspruch, unsere Position im japanischen Markt weiter auszubauen, und setzen auch hier neue Maßstäbe bei Effizienz, Sicherheit und Konnektivität. Das neue FUSO Flaggschiff greift, wie auch die neuesten schweren Lkw von Freightliner und Mercedes-Benz, auf Komponenten unserer globalen Plattformstrategie zu und nutzt neben dem gemeinsamen Antriebsstrang auch eine standardisierte Elektrik-/Elek­tronik-Architektur. In Indonesien lagen unsere Verkäufe mit 42.700 (i. V. 28.000) Einheiten deutlich über dem Vorjahresabsatz. In unserem indonesischen Montagewerk in Wanaherang ist erstmals ein Mercedes-Benz Lkw vom Band gelaufen. Daimler Trucks produziert hier künftig schwere Lkw von Mercedes-Benz für den indonesischen Markt. Somit sind wir in Zukunft in Indonesien mit den beiden Marken FUSO und Mercedes-Benz vertreten. Im Nahen und Mittleren Osten lagen unsere Verkäufe mit 23.600 (i. V. 17.600) Lkw im ver­gangenen Jahr deutlich über dem niedrigen Vor­jahresniveau.

In Indien war die erste Jahreshälfte von der Kaufzurückhaltung im Zusammenhang mit regulatorischen und steuerlichen Änderungen geprägt. Auch wenn der indische Lkw-Markt hinter dem Vorjahr zurückblieb, konnten wir unseren Absatz im fünften Jahr seit Einführung der Marke BharatBenz auf 16.700 (i. V. 13.100) Lkw deutlich steigern und unseren Marktanteil auf 9,1 (i. V. 6,8) % ausbauen. Begünstigt wurde diese Entwicklung unter anderem durch die neu eingeführte Emissionsstufe Bharat Stage IV, die unsere BharatBenz Lkw bereits vor der Einführung im April 2017 erfüllten. Inzwischen sind über 60.000 BharatBenz Lkw auf indischen Straßen unterwegs, weitere 14.000 Lkw wurden von dort in mehr als 40 Märkte in Asien, Lateinamerika und Afrika exportiert.

Präsenz in wichtigen Wachstumsregionen

Im weltweit größten Lkw-Markt China hält die Daimler AG einen Anteil von 50 % an der Beijing Foton Daimler Automotive Co., Ltd. (BFDA), einem Joint Venture mit Beiqi Foton Motor Co. Ltd. Seit 2012 werden dort mittelschwere und schwere Lkw der Marke Auman produziert. Einhergehend mit der deutlichen Markt­erholung in China lag der Auman Absatz mit 112.400 (i. V. 77.800) Lkw signifikant über den Verkäufen des Vorjahres. Seit dem Start des Joint Ventures wurden mehr als 460.000 Auman Lkw abgesetzt. Im Iran hat Mercedes-Benz Trucks im Jahr 2017 einen Rahmenvertrag für ein Joint Venture mit der Iran Khodro Industrial Group unterzeichnet. Damit wurde die Grundlage für künftige Vertriebstätigkeiten im Sales- und Aftersales-­Geschäft für Mercedes-Benz Lkw im Iran geschaffen. Darüber hinaus hat Daimler Trucks mit Mayan, einem Unternehmen der Mammut Group, für die Marke FUSO eine Liefervereinbarung unterschrieben. Die Lieferung von FUSO Lkw in den Iran hat bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr begonnen.

Elektrifizierung hat höchste Priorität

Bereits im Jahr 2016 hatte Mercedes-Benz einen vollelektrischen schweren Lkw für den Verteilerverkehr vorgestellt. Im vergangenen Jahr präsentierten wir mit der neuen japanischen Produktmarke E-FUSO eine eigene Marke für elektrische Lkw und Busse. In den kommenden Jahren ist geplant, dass alle FUSO Lkw- und Bus-Modelle eine zusätzliche Elektrovariante erhalten.

E-FUSO | World Premiere

Mit der Vorstellung des neuen vollelektrischen schweren Lkw »E-FUSO Vision One« für den regionalen inner- und zwischenstädtischen Verteilerverkehr untermauern wir unseren Anspruch, Vorreiter im Bereich elektrischer Nutzfahrzeuge zu sein. Der Vision One verfügt mit einer Batteriekapazität von 300 kWh über eine Reichweite von bis zu 350 Kilometern. Wir wollen bereits in vier Jahren in reifen Märkten die Serienversion des schweren Verteiler-Lkw von FUSO einführen. (Vgl. Case). In New York haben wir mit dem FUSO eCanter im September nach unserer Marktkenntnis den weltweit ersten vollelektrischen Leicht-Lkw aus Serienproduktion unter anderen an United Parcel Service (UPS) übergeben. In Europa und Japan sind weitere führende Logistikdienstleister unter den ersten Kunden der Kleinserienproduktion. Sie werden den vollelektrischen Leicht-Lkw künftig im urbanen Zustellverkehr für vielfältige Speditionsaufgaben einsetzen. Innerhalb der nächsten Jahre planen wir, insgesamt 500 Lkw dieser Generation an ausgewählte Kunden zu liefern. Die Großserienproduktion soll voraussichtlich 2019 beginnen. In die Entwicklung des Fahrzeugs flossen die umfassenden Erfahrungen aus mehreren Kundenerprobungsphasen in Portugal und Deutschland ein. Seit Juli 2017 werden die eCanter Modelle für Europa und die USA im portugiesischen Tramagal gebaut, die Lkw für Japan kommen aus ­Kawasaki. Dort steht seit Mai auch die erste Schnellladestation auf dem japanischen Markt für elektrische Lkw zur Verfügung. Thomas Built Buses, das Tochterunternehmen von Daimler Trucks North America, hat im September einen vollelektrischen Schulbus vorgestellt, der ab 2019 produziert werden soll. Die 160-kWh-Batterie soll eine Reichweite von bis zu 160 Kilometern ermöglichen. Bei Bedarf sorgen zusätzliche Batteriemodule für eine größere Reichweite. Bei der Entwicklung des »Saf-T-Liner C2 Electric Bus« profitierte Thomas Built Buses maßgeblich vom Elektro-Know-how der Daimler AG.

Saf-T-Liner® C2 Jouley School Bus - Thomas Built Buses

Begleitend zu den Aktivitäten auf Fahrzeugseite hat Daimler Trucks im vergangenen Jahr in das 2012 gegründete israelische Unternehmen StoreDot Ltd investiert. Zudem wurde eine strategische Partnerschaft vereinbart. StoreDot ist Vorreiter bei Nanotechnologie-Werkstoffen und eines der führenden Unternehmen für elektrische Ladesysteme und Energiespeicherwerkstoffe. Der Schwerpunkt der Kooperation liegt dabei auf dem Schnell­laden von Batterien, um Kunden eine höhere Fahrzeugauslastung zu ermöglichen.

Lkw-Platooning auf öffentlichen Highways in den USA

Daimler Trucks testete im abgelaufenen Jahr als erster Lkw-Hersteller digital gekoppelte Lkw auf öffentlichen Straßen in den USA. Das sogenannte Platooning kann durch Konnektivität und teilautomatisiertes Fahren aufgrund verringerter Fahrzeugabstände für eine erhöhte Kraftstoffeffizienz, für eine Entlastung des Fahrers und für mehr Sicherheit sorgen. Tests mit drei miteinander vernetzten und teilautomatisiert fahrenden Mercedes-Benz Actros wurden im Jahr 2016 auch schon in Deutschland durchgeführt. Für die Kopplung von zwei Freightliner New Cascadia nutzt Daimler Trucks North America (DTNA) die WLAN-basierte V2V-Kommunikation in Verbindung mit Fahrerassistenzsystemen, die im neuen Cascadia unter dem Produktnamen Detroit Assurance 4.0 verbaut sind. Hierzu zählen der Abstandshalte-Assistent, Spurhalte-Assistent und Notbrems-Assistent. DTNA reagiert damit auf ein wachsendes Kundeninteresse an Lösungen für automatisiertes und vernetztes Fahren im Nutzfahrzeug und untersucht in den USA gemeinsam mit Flottenkunden, wie sich Platooning-Lösungen auf den Flottenbetrieb auswirken können.

Getestet wurden die Lkw bereits auf dem neuen Testgelände von DTNA in der Hochwüste von Oregon. Das neue, über 35 Hektar große Testgelände ermöglicht es zudem, unsere Fahrzeuge für die NAFTA-Region unter schwierigen klimatischen Bedingungen zu erproben. Auf dem Gelände sollen auch Testfahrten für automatisiertes Fahren durchgeführt werden.

Vernetzte Mercedes-Benz Arocs im fahrerlosen ­Testbetrieb

Daimler Trucks arbeitet weiter daran, durch automatisiertes Fahren im normalen Straßenverkehr den Fahrer zu entlasten und die Verkehrssicherheit auf Highways und Autobahnen zu erhöhen. Parallel dazu testet Daimler Trucks auch das fahrerlose Fahren in abgesperrten Bereichen. Hier bieten sich zusätzliche Potenziale, um die Produktivität der Kunden signifikant zu steigern. Ausgestattet mit einem Remote Truck Interface (RTI), das im technologischen Kontext zum automatisierten Fahren entwickelt wird, demonstrierten vier Mercedes-Benz Arocs eine neue Dimension der Schneeräumung eines Flugfelds. Über das RTI sind alle Fahrzeuge mittels telematischer Systeme voll vernetzt und können im Fahrzeugverbund sowohl führen als auch folgen. Die Fahrzeugfunktionen können fernbedient werden und ermöglichen somit eine Steuerung des Lkw-Konvois außerhalb der Fahrerkabine. Folgefahrzeuge des Fahrzeugverbundes können somit fahrerlos zur Schneeräumung eingesetzt werden. Das Projekt entstand in enger Zusammenarbeit zwischen der Daimler-Innovationsschmiede Lab1886, Daimler Trucks und der Fraport AG.

Documentation: Mercedes-Benz Remote Truck Automated Airfield Ground Maintenance.

Neue Konnektivitätslösungen für Logistikbranche und Lkw-Service

Das Truck Data Center bildet die Grundlage für unsere digitalen Dienste rund um den Lkw und wird als wichtiger Bestandteil der Plattformstrategie markenübergreifend bei Daimler Trucks verbaut. Das Vernetzungsmodul empfängt Lkw-Daten, wertet diese aus und kommuniziert mit der Infrastruktur, anderen Fahrzeugen und weiteren Logistikteilnehmern. Über darauf zugreifende, an lokalen Kundenbedürfnissen ausgerichtete Konnektivitätslösungen von Fleetboard, Detroit Connect und Truckonnect erhalten Logistikunternehmen umfassende Einblicke und aufschlussreiche Analysen für ihre Flotten und Zugang zu neuen digitalen Vernetzungsdiensten. Datenvielfalt und Technologien bieten neue Möglichkeiten, die Profitabilität der Logistikbranche maßgeblich zu steigern: Über eine Reihe neuer Apps lassen sich nun relevante Informationen wie beispiels­weise die Flottenauslastung, Fahrzeugpositionen, Kostensparpotenziale, Kraftstoffverbrauch oder Auswertungen zur Fahrweise aufzeigen. Daimler Trucks führte darüber hinaus zur Optimierung des Fahrzeugservice mit Mercedes-Benz Uptime im vergangenen Jahr einen neuen digitalen Dienst ein. Damit vernetzen wir den Lkw mit dem Mercedes-Benz Service und dem Transportunternehmen und ermöglichen eine deutlich bessere Planbarkeit und höhere Effizienz durch maximale Fahrzeugverfügbarkeit. Ungeplante Reparaturen können weitgehend vermieden und planmäßige Werkstattaufenthalte weiter optimiert werden.

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